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Das Heft für den JANUAR ist da und ist hier kostenlos zu haben.
Die aktuelle Ausgabe des DRESDNER Kulturmagazins im Themen-Überblick. Alle Artikel, Service und den kompletten Programm-Überblick über den laufenden Monat gibt's kostenfrei im Heft.


Aus dem Inhalt
KULTURMAGAZIN
Die Tür steht offen: das 24-Stunden-Lokal Café Europa – Ein Erfahrungsbericht
schulz aktiv-Reisetage in der Börse
Die Stunde der Wintervögel
Diktatur oder Demokratie – Das Festival »Karussell – Zeitgenössische Positionen russischer Kunst« in Hellerau
Bilder der Erde im Alten Schlachthof
Das waren die Glanzlichter – der DRESDNER Jahresrückblick 2019
FILM
Im Krieg gibt es keinen Schnitt – Mit dem intensiven Weltkriegsdrama »1917« erfindet Sam Mendes das Genre neu
aktuelle Besprechungen: Knive Out – Mord ist Familiensache; Freies Land; Jojo Rabbit; Romys Salon; Das Vorspiel; Der geheime Roman des Monsieur Pick;
shorts&cuts
MUSIK
Nicht verbittern lassen – Kettcar im Interview (auch online)
Mit dem einen Ohr rein, mit dem anderen Ohr raus – Im Porträt: Willy vom Plattenladen »Dropout Records«
Tonträger: Eat Lipstick; »New Wig! No Rules!«; Till Lindemann: »F&M«
BÜHNE
Wie alles dazu kam – Mit »Als ich mit Hitler Schnapskirschen aß« versucht das tjg. der Gewaltaffinität Jugendlicher auf den Grund zu gehen
aktuell auf den Bühnen: »Geisterritter« im Schauspielhaus ist einfallsreich, witzig und auch ziemlich gruselig; Die Staatsoperette zeigt mit »Follies«, dass Nostalgie etwas Gutes ist;
kurz&bü(h)ndig
KUNST
Stalin, Bach und Surrealismus – Zur Retrospektive des tschechischen Surealistenpaares Jan und Eva Švankmajer im Lipsiusbau
art&news
LITERATUR
Parabel über die Verflachung der Welt – Zu Olga Tokarczuks Jugendroman »Die verlorene Seele«
aktuelle Besprechungen: Tino Hanekamp über Musikidol Nick Cave
Zu Michael Lichtwarck-Aschoffs Roman »Sohn des Sauschneiders«
Zu »Römische Tage« von Simon Strauß
DRESDNER MINIATUREN
Ulf Großmann: Verfolgung
SERVICE
Adressen
Film
Freikarten
Galerien & Museen
Impressum
Kleinanzeigen
Kleinanzeigen-Coupon
Konzert-Vorschau
Literatur Live
Neu im Theater
PartyZone


Liebe Leserinnen, liebe Leser, das Jahr neigt sich dem Ende zu und wie schon in den Vorjahren, so blicken wir auch in diesem auf die kulturellen Ereignisse in unserem Jahresrückblick zurück. 2019 war gewiss kein ereignisarmes Jahr, und doch blieben uns zwei Ereignisse besonders im Gedächtnis. Zum einen hielt uns der unfassbare Juwelenraub im Grünen Gewölbe in Atem. Bis dato gibt es trotz vieler Hinweise noch keine Spur zu den Tätern. Zum anderen gab uns das Aus in der Vorrunde zur Kulturhauptstadtbewerbung 2025 zu denken. Der partizipative Ansatz, den das Kulturhauptstadtbüro über die Einbindung von Mikro-Projekten, Bürgerbeteiligung und Debattenkultur verfolgte, war eben kein Alleinstellungsmerkmal Dresdens, mit dem die Landeshauptstadt hätte punkten können. Grundlegend mangelte es Dresdens Bewerbung am Mut zur Gestaltung und an einer Vision. Zu viel Klein-Klein, zu viel Selbstgefälligkeit. Schade. Jetzt drücken wir eben unseren sächsischen Nachbarn in Chemnitz die Daumen. Die Jahresumfrage findet ihr übrigens auf den Seiten 47 und 48 in dieser Ausgabe sowie online unter www.dresdner.nu/jahresumfrage. Bis 10. Januar bleibt Zeit, daran teilzunehmen. Wir wünschen allen Leserinnen und Lesern viel Erfolg und einen guten Start ins neue Jahr!
HEINZ K.
Nicht verbittern lassen! Kettcar im Interview. Die Hamburger Indie-Urgesteine befühlen, was wichtig und besingen, was (nicht) richtig ist. Gitarrist Erik Langer verriet anlässlich des Kettcar-Konzerts am 30. Januar im Alten Schlachthof im Gespräch mit DRESDNER-Autor Matthias Hufnagl, warum es gut ist, wenn sich Helene Fischer politisch äußert, was es mit Benzinkanistern und Streichhölzern auf sich hat, und welche besondere Geschichte die Band mit Dresden verbindet; auf Seite 12 und online.


Jahresrückblick 2019. Das gerade zu Ende gehende Jahr wird uns wohl in kultureller Hinsicht vor allem wegen des spektakulären Kunstraubs im Grünen Gewölbe im Gedächtnis bleiben. Der dabei entstandene Verlust an Kunstschätzen ist vielleicht unwiderbringlich. Ungeachtet dessen brachte uns 2019 auch eine Vielzahl an kulturellen Höhepunkten. In der Redaktion haben wir die aus unserer Sicht bemerkenswerten Ereignisse, Trends und Entwicklungen im Jahresrückblick zusammengefasst. Der Jahresrückblick soll auch als kleine Gedankenstütze für die DRESDNER-Jahresumfrage dienen, denn eure Meinung ist uns wichtig; Jahresrückblick ab Seite 6, Jahresumfrage ab Seite 47 und online unter www.dresdner.nu/jahresumfrage.
An die Printausgabe kommen:
Eine Übersicht der Verteilungsstellen, bei denen es den aktuellen DRESDNER kostenfrei für Euch gibt, findet Ihr hier.