Hinweis in eigener Sache.

Aufgrund der geltenden Allgemeinverordnung zur Eindämmung der Ausbreitung des Corona-Virus können Veranstaltungen ab 2. November nicht mehr stattfinden.

Für die veranstaltungsfreie Zeit informieren wir euch über Online-Alternativen, kulturelle Aktivitäten und Kulturmeinungen unter www.dresdner.nu/co19

Also, macht das Beste draus und bleibt gesund!




»Wan´t some nice piano?« Bugge Wesseltoft schweißt im Societaetstheater
Mit seinem Soloauftritt präsentierte der fantastische norwegische Jazzpianist Bugge Wesseltoft ohne Pause oder Bruch innerhalb zweier Sets zwei scheinbar gegensätzliche Musikwelten. Vor staunenden Augen und begeisterten Ohren verschweißte er beide miteinander im nahezu ausverkauften Saal. Das Erstaunliche dabei: Wesseltoft kommt beim Schweißen ohne Schweißnaht aus und führt seine puren Pianoklänge nach der gefühlten Halbzeit elegischer Klaviaturen nahtlos in ein rhythmisches Labyrinth tablet-gesteuerter elektronischer Kopien, Varianten und das Vielfache dieser Klänge. Aus Anschlägen wurden Sounds und sie machten sich auf den Weg zwischen unaufgeregten, weil machtbewussten Beats. Fans elektronisch improvisierter Musik kamen voll auf ihre Kosten. Die anderen haben es verpasst. Dr.N/ Foto: Egil Henning Hansen




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