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Hinweis in eigener Sache.

Aufgrund der umfangreichen Maßnahmen und behördlichen Anordnungen zur Eindämmung der Ausbreitung des Corona-Virus sind nach der für Sachsen geltenden Allgemeinverfügung vorerst bis zum 20. April alle Veranstaltungen ausgesetzt.

Nachdem in Sachsen am 23. März sowie am 1. April weitere Verschärfungen der Allgemeinverfügung in Kraft traten, ist das Verlassen der eigenen Wohnung bis 19. April nur noch mit triftigem Grund möglich.

Für die veranstaltungsfreie Zeit möchten wir unsere Leserinnen und Leser über Online-Alternativen und kreative Initiativen informieren und auf dem Laufenden halten: www.dresdner.nu/co19

Also, bleibt zuhause, macht das Beste draus und bleibt gesund!




Sebastian Studnitzky
– Record-Release-Konzert am 11. Januar 2013 in der Tonne. Wer »Egis« kennt, kann »KY – Do Mar« lieben. Es ist nach »Trio«, »Egis« und der Auftragsarbeit »Music for Magic Places« das vierte Album des Berliner Trompeters und Pianisten Sebastian Studnitzky. Gut die Hälfte der Titel auf der neuen CD stellte er im Trio mit Paul Kleber (b) und Tommy Baldu (dr) in der Tonne einem still-vor-sich-hin begeisterten Publikum vor und platzierte sie neben bekannten Titeln wie »Fugato« und »Interlude« aus dem Album »Egis«. Auf der CD ist zusätzlich noch der Gitarrist Andreas Hourdakis zu erleben, der »KY« iberische Lyrik verleiht. Auch sonst strahlt die CD deutlich mehr Ruhe aus als es der Live-Auftritt erwarten ließ. Mit »First Steps« begann in der Tonne eine schwungvolle Reise, die mit Stopps an zwei Autobahnraststätten zum Meer führte. Oder vom Meer zurück? Paukiges Schlagzeug, Kochtopfrythmik und zurückgenommene Trompetentöne erzeugten das hastende und rastende Tempo Reisender. Es war ein humorvoller, von prickelnder Spannung getragener Abend ohne Schnickschack. Und echt Studnitzky. DrN




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