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Hinweis in eigener Sache.

Aufgrund der geltenden Allgemeinverordnung in Sachsen zur Eindämmung der Ausbreitung des Corona-Virus können Veranstaltungen nur unter genehmigten Hygienekonzepten und Abstandsregeln stattfinden.

Für die veranstaltungsarme Zeit informieren wir euch über Online-Alternativen, besondere kulturelle Aktivitäten und Kulturmeinungen unter www.dresdner.nu/co19

Also, macht das Beste draus und bleibt gesund!

DRESDNER News / Programmänderungen

Mehr oder weniger? Perspektiven für die Zukunft der Kultur in Dresden - Matinee im Schauspielhaus

2020 wird viel Geld aufgewendet, um die Kultur der Stadt zu erhalten. In vielen Reden und Statements wurde deren Rolle für das Gemeinwesen betont. Um beizutragen, die städtischen Kassen via Umwegrentabilität der Kultur aufzufüllen und natürlich auch um Künstlerinnen und Künstler zu unterstützen, wurde kurzfristig eine künstlerische Bespielung der Innenstadt ermöglicht und finanziert. Das waren richtige Ansätze. Aber gilt das auch für 2021? Was ist die Realität? Zunächst scheint es gerecht, wie von OB Hilbert angekündigt, in allen Bereichen der Stadtverwaltung 12 % der Sachkosten zu kürzen. Doch die Berechnung ist komplexer und führt bei städtischen Kultureinrichtungen zu deutlich höheren Kürzungen. Und die Förderung für freie Kulturinstitutionen läuft in der Stadt generell unter Sachkosten, auch wenn die Geförderten davon Miete, Betriebs- oder Personalkosten zu begleichen haben. Zudem ist dies der Bereich, der seit Jahren extrem unterfinanziert ist. Vor diesem Hintergrund der postulierten Kürzung auch im Kulturbereich diskutieren Annekatrin Klepsch, als Vertreterin des Oberbürgermeisters, Carena Schlewitt, Intendantin des Europäischen Zentrums der Künste Hellerau, Lydia Hempel, Landesverband Bildende Kunst Sachsen e.V., Anne Pallas, Landesverband Soziokultur Sachsen e.V., Torsten Tannenberg, Sächsischer Musikrat e.V. am 27. September im Schauspielhaus auf Einladung des Bündnis #WOD und des Netzwerks Kultur Dresden. Moderation: Frank Richter. Bitte kostenfreie Zählkarten an der Theaterkasse bestellen bzw. abholen. Wegen der Kontaktbeschränkungen können nur 200 Personen teilnehmen!

27.9. Schauspielhaus, 11 Uhr.

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