1. Lange Nacht der Frauen* – Jetzt erst recht!

Der Equal Pay Day markiert symbolisch den Tag im Jahr, bis zu dem Frauen rein rechnerisch umsonst arbeiten. Das Bündnis Equal Pay Day Dresden will auf das Thema Lohnungleichheit und die Benachteiligung von Frauen auf dem Arbeitsmarkt aufmerksam machen. Deshalb gibt es am 10. September die „1. Lange Nacht der Frauen*“. Über den ganzen Stadtraum verteilt bieten Einrichtungen, die sich im engeren und weiteren Sinn mit Frauenthemen beschäftigen, ab 16 Uhr verschiedene Veranstaltungen zum Thema an. Am Tag darauf (11. September) soll ebenfalls ab 16 Uhr im Außengelände der Kreativen Werkstatt im Galvanohof in Pieschen mit einem Picknick, versüßt mit Kunst, Kultur und Raum für Gespräche, die Lange Nacht der Frauen ausklingen. Erwartet werden dazu Poetry Slam, Musik von Still Moving und Ciboulette, die Clownin von Yaelle Dorison und zwei Open-Air-Ausstellungen. Die Veranstaltung ist für alle Interessierten offen, der Eintritt ist frei.
JB

Mehr Infos unter frauen-ev-sowieso.de sowie im Programmheft.

Political Art Days im objekt klein a

Von Freitag, 10. September, bis Sonntag, 12. September, finden unter dem Fokus „Inklusive Territorien“ die Political Art Days auf dem Gelände des objekt klein a statt. Der Cambio e.V. veranstaltet bereits zum sechsten Mal zusammen mit dem Palais Palett das politische Kunst- und Menschenrechts-Festival, welches Workshops, Diskussionsrunden, Performances, Filmvorführungen und eine Ausstellung umfasst. In dieser Ausgabe soll der Begriff des Territoriums, im westlichen Zusammenhang zumeist als politisch besetztes Gebiet und Abgrenzung für ein Machtgebiet, mit einer anderen Sichtweise betrachtet werden. Diese Öffnung hin zur Inklusivität des Territorien-Begriffs soll in den verschiedenen Formaten des Festivals hinterfragt und diskutiert werden. Wie solche solidarischen Territorien entstehen und anti-hierarchische Strukturen umgesetzt werden können, ist Schwerpunkt des Programms. Das Format nutzt die Kunst als Spielfeld für politische Visionen – das ganze Programm zum Nachschlagen gibt es unter cambio-aktionswerkstatt.de.

Hinweis: Unabhängig von Impf- oder Genesenen-Status ist ein Testnachweis (entweder tageaktueller Schnelltest eines offiziellen Testzentrums oder PCR-Test max. 48h alt) vorzuweisen. Ein Schnelltestzentrum gibt es vor Ort. Auf dem Gelände gilt teilweise trotzdem Maskenpflicht.

Kulturschaufenster

Vielfältiges Ausstellungs- und Veranstaltungsprogramm in leerstehenden Läden

Mit dem Kulturschaufenster wird im Rahmen des Dresdner Kultursommers 2021 vom 26. August bis 21. Oktober in der Dresdner Innenstadt eine leerstehende Ladenfläche erschlossen und durch Kreative wieder zu neuem Leben erweckt. Das Schaufenster-Projekt des Kreativ-Branchenverbandes Wir gestalten Dresden (WGD) ermöglicht Künstlerinnen und Künstlern die Chance, ihre Werke zu präsentieren und so den Ideenreichtum und die Vitalität der lokalen Kultur auch einem touristischen Publikum zu zeigen.

43 durch eine Jury ausgewählte Ausstellungsobjekte aus den Bereichen bildende Kunst, Design, Medienkunst und Literatur sowie 36 Auftritte von Künstlern aus den Sparten Tanz, Theater, Medien-Performance, Literatur und Musik werden über acht Wochen hinweg in der Centrum Galerie Dresden präsentiert. Ergänzt wird das Programm durch Talks, Führungen, Sonderausstellungen und Workshops aus weiteren Branchen der Dresdner Kultur- und Kreativwirtschaft. Ab 1. September 2021 öffnet in der Hauptstraße 44 ein zweites Schaufenster, in dem Künstlerkollektive aktiv werden. Eine interaktive Karte weist auf weitere Schauplätze der kreativen Szene in Dresden hin. Veranstaltungen und Ausstellungen auf der Schaufensterwebseite, der Eintritt ist frei.

HK

Into the Great Wide Open

Koma & Ko laden mit »brach und wild« zu einer audiovisuellen Tour durch Niemandsland

Mut zur Lücke. Das ist der Kern der neuen Arbeit von Magdalena Weniger (Performance) und ihrer Schwester Maren Wickwire (Film), die sich erstmalig zu einem gemeinsamen künstlerischen Projekt zusammengetan haben. Anfang September zeigen sie auf der riesigen Brache in der Heidestraße, gleich um die Ecke vom Zentralwerk, was Leerstellen, brach Liegendes, vielleicht Vernachlässigtes ist. Das ist in doppelter Hinsicht zu verstehen. Zum einen steht für die Künstlerinnen die Frage im Raum, welche Ungewissheiten für jeden Einzelnen in den vergangenen zwölf Monaten entstanden sind, in einer Zeit, in der vieles überall brach lag. Was lässt sich daraus machen? Sinnlich wahrnehmbar wird das eben auf der wunderbar verwilderten Freifläche, auf der, so kann man sagen, das menschliche Kultivierungsbestreben brach liegt. Ist das nur ein angehaltener Augenblick? Sieht so der Tod aus? Was war dort, was wird sein? Solche Zwischenstellen, blinde Unorte finden sich auch in jeder Biografie.

Vor Ort werden die Besucher sich selbst überlassen. Das heißt nicht nur, dass sich jeder das Gelände und die künstlerische Arbeit ganz nach Belieben erschließen kann. Das heißt eben auch, die Leere zu ertragen. »Dafür gibt es eine etwa 25-minütige Tonspur auf die Ohren, die man sich per QR-Code aus dem Netz wird ziehen und über eigene Kopfhörer genießen können wird. Wir haben aber auch mp3-Player mit Kopfhörern. Wer also einfach so spontan vorbeikommen will, ist mit dabei«, so Magdalena Weniger.

Zu hören gibt es Interviewschnipsel mit Leuten, die über ihre ganz eigenen Fehlstellen sprechen. Da kommt ein Botaniker genauso zu Wort wie ein Arbeitsloser. Daneben stehen filmische Installationen von Super-8-Aufnahmen, die Teile des menschlichen Körpers durch Nahaufnahmen zu Landschaften werden lassen. Zwischendrin gibt es vereinzelte, kleine Performances, die sich aber nicht in den Vordergrund drängen. Genau so zurückhaltend sind einige installative Objekte auf dem Areal verteilt. Wer Glück hat, stolpert drüber. Vielleicht bleibt der Eine oder Andere ja dann gleich im Gras liegen und findet so den Vorteil angeblicher »Lücken«.

Rico Stehfest

»brach und wild« vom 2. bis 4. September, jeweils 16 bis 19 Uhr an der Heidestraße 36.

Musiktreideln

Die »Elbkarawane« mit den Dresdner Sinfonikern

Pillnitz Raddampfer, Foto: Weiße Flotte Dresden

Die Dresdner Sinfoniker sind nicht nur ein auf Neue Musik spezialisiertes Orchester, sondern auch weltweit bekannt für ihre visionären, sozial wie politisch engagierten Projekte. Erinnert sei hier nur an ihre Zusammenarbeit für den »Panzerkreuzer Potemkin« als Hochhaussinfonie mit den Pet Shop Boys oder zuletzt den »Himmel über Prohlis« (2020). Auch ihr neuestes Projekt »Elbkarawane« ist spektakulär, obwohl die Sinfoniker dafür nicht einmal ihre Heimatstadt verlassen müssen. Am 4. September folgen sie der Elbe flussaufwärts und stechen von Pillnitz aus in kleiner Besetzung auf fünf Schiffen in See. Entlang der Route zur Altstadt machen sie an Fähr- und Anlegestellen sowie an Kieselstränden Station und geben dort kleine Konzerte. Wer mag, kann der Elbkarawane mit dem Fahrrad oder im Faltboot von Haltepunkt zu Haltepunkt folgen.

In der Altstadt angekommen, wechseln die Musikerinnen und Musiker das Transportmittel, um den Höhepunkt der Elbkarawane zu präsentieren. Am Terrassenufer liegt – direkt neben fünf historischen Dampfschiffen der Weißen Flotte, die auch ihre Rolle spielen werden – ein Stelzenponton. Verankert wird das Ponton an der Neustädter Elbseite, wo sich auch die Zuschauer bequem platzieren können. Alle sind nun bereit für Musik in großer Besetzung, denn auf dem Programm steht zuerst ein Concerto Grosso für fünf Schaufelraddampfer und Orchester. Das Eröffnungsstück wurde von Andreas Gundlach speziell für diesen Anlass geschrieben. In seiner Komposition setzt Gundlach neben Bläsern, Schlagwerk, Klavieren und einem Streichquintett auch die Dampfpfeifen von fünf Passagierschiffen ein und behandelt sie dabei wie Solisten. Der noch im Kessel verbliebene Druck wird in einem 15-minütigen Stück virtuos genutzt. Auch die räumliche Weite wird beim Auftakt mit ins Kalkül gezogen, denn die Dampfer reihen sich mehrere hundert Meter entlang am Altstädter Ufer, vor diesen mittig das Orchester auf der Pontonbühne.

Wie zuvor schon beim erfolgreichen Open-Air-Projekt »Himmel über Prohlis« wird es eine Abnahme der akustischen Instrumente mit Mikrofonen und eine austarierte elektrische Verstärkung geben. Hinzu kommen Funksignale für die Bedienung der Dampfpfeifen. Auf dieses neue Stück folgt die Uraufführung eines Werks von Michael Torke, der als Vertreter des Post-Minimalismus zu den führenden US-amerikanischen Komponisten seiner Generation zählt. Das Stück für 24 Instrumentalisten »Being« wird in Dresden zum ersten Mal öffentlich aufgeführt. Das Tempo schwankt hierbei keinen Deut: Exakt 126 Beats pro Minute lassen einen unweigerlich in den Fluss der Musik gleiten.

Die Elbkarawane der Dresdner Sinfoniker entstand in Kooperation mit »Seebühne« und der Weißen Flotte Dresden. Die Langsamkeit der Annäherung an den eigentlichen Konzertort, lasse spontane Begegnungen, Gespräche auf dem Weg und genaues musikalisches Hinhören zu, so Intendant Markus Rindt. Für das umzäunte Konzertgelände am Neustädter Ufer wird Eintritt erhoben, um die nicht unerheblichen Kosten zu decken. Wer die Elbkarawane per Rad oder Boot begleitet oder sich rechtzeitig um Karten für die Schiffe ab Pillnitz bemüht, ist natürlich näher dran.

Heinz K.

Die Elbkarawane mit den Dresdner Sinfonikern startet am 4. September gegen 12 Uhr in Pillnitz und kommt gegen 15 Uhr in der Innenstadt an. Konzertbeginn ist 18.30 Uhr (zwischen Carola- und Augustusbrücke); Tickets für das Konzertgelände (limitiert auf max. 1.000) nur im Vorverkauf über dresdner-sinfoniker.de

Lötspektakel hoch zehn

»Circuit-Control« feiert 10-jähriges Jubiläum

Das Festival für kreativen Umgang mit dem Lötkolben »Circuit-Control« feiert diesjährig sein Jubiläum im Medienkulturzentrum im Kraftwerk Mitte (ehemalige Alte Reaktanz). Alle, die schon immer mal ein Musikinstrument, einen Mini-Roboter oder eine Lichtskulptur bauen, Löten lernen, oder anderen dabei zusehen wollten, sind herzlich dazu eingeladen.

Eine Woche lang wird ein buntgemischtes Programm aus Workshops, Kursen und fachspezifischen Vorträgen rund um die Themen Löten und Elektronik angeboten. Die Workshops stehen allen Interessierten offen (einfach zwischen 13 und 21 Uhr ins Medienkulturhaus kommen). Neben Lötkolben stehen dafür auch Ätz-Equipment, Lasercutter und 3D-Drucker zur Verfügung. Parallel dazu finden zahlreiche Konzerte und Happenings mit internationalen Acts statt. Über das Medienkulturhaus werden außerdem ein Podcast und Video-Material zum Festival gezeigt. Den Abschluss bildet eine öffentliche Veranstaltung, bei der Workshopteilnehmer, lokale und internationale Gäste den Abend mit einem audiovisuellen Konzert mit ihren selbstgebauten Instrumenten und Geräten gestalten. Zusätzlich wird bis eine Woche nach dem Festival noch eine Abschlussausstellung zu sehen sein. Zeitgleich findet übrigens das Sommerfest vom Kraftwerk Mitte statt – also gleich noch ein Grund, sich das nicht entgehen zu lassen!

10 Jahre Circuit-Control, vom 30. August bis 4. September, jeweils 13 bis 21 Uhr, im Medienkulturzentrum im Kraftwerk Mitte; mehr unter: circuit-control.de

Hintergrund:

»Circuit-Control« wurde von Alwin Weber gegründet, der seit elf Jahren regional und international Elektronik-Workshops gibt. Seit 2011 tourt er mit »Circuit-Control« (fast) jedes Jahr durch spannende Locations in Dresden (wie etwa Fischladen, Hole Of Fame, Communardo, Rosenwerk, Zentralwerk, Blaue Fabrik, Sektor Evolution). Teilnehmer und Kursleiter aus Deutschland, Spanien, der Schweiz, Österreich, den Niederlanden und Großbritannien setzen sich ganz praktisch auseinander mit Klangschaltungen, Robotern, Installationen, kynetischen Objekten, Mikrocontroller-Steuerungen u.v.m. Mit dem 10-jährigen Jubiläum geht die Gründung des Metaknoten e.V. einher. Dieser soll auch unabhängig von »der Löterei« europaweit die Vernetzung der multimedialen Kunstszene voranbringen.
Marvin

Unsterblicher Winnetou

Multimediale Hommage an Karl May

Am 4. September findet zu Ehren Karl Mays und seines Helden Winnetous ein ganz besonderes Event im Karl-May-Museum statt. Winnetous fiktiver Todestag (2. September 1874) ist Anlass für die multimediale Hommage. Die Fassade zum Park der Villa Shatterhand verwandelt sich dabei in eine große Leinwand. Dank Videomapping werden Karl May und seine Helden zu neuem Leben erweckt. Im Mittelpunkt des Geschehens steht eine Szene aus Karl Mays letztem Werk „Winnetous Erben“. Darin steigt Winnetou auf einem Wasserfall am fiktiven Mount Winnetou zum Himmel auf. Die bewegende Szene hat sich Karl May 1909 hinter den Mauern seines Wohnhauses der Villa Shatterhand ausgedacht.

Musikalisch begleitet wird das Videomapping durch Mays Ave Maria, live performt vom Chor Collegium Canticum Dresden. Bereits vor der multimedialen Hommage an Karl May nimmt der Opernchor der Landesbühnen Sachsen die Gäste mit auf eine musikalische Weltreise von Russland über Ägypten bis nach Brasilien. Dabei werden alle Stücke in ihrer Originalsprache vorgetragen.

4. September, 19 Uhr, Karl-May-Museum Radebeul. Tickets für das Ereignis kosten 15 €/ Kinder 10 €.

»Horizonte« beim Dresdner Kultursommer

Musikfestival »Klassik Novum – Horizonte« am 28./29. August im Kraftwerk Mitte

Für Klassik- und Jazzbegeisterte, Tangoliebhaber, Freunde elektronischer Musik und kulturinteressiertes Publikum aller Altersklassen hält das Musikfestival einige Perlen bereit. Ursprünglich als Open-Air-Festival geplant, werden nun aufgrund der schlechten Wetterprognosen die Konzerte indoor stattfinden. So gibt es am Samstag die Klassik-Rallye für Kinder und »Improvisations on Nature« mit dem renommierten Jazz-Pianisten Lorenz Kellhuber in der Kulturwirtschaft (im KW Mitte) zu erleben, Acht Jahreszeiten & Ahmad Mesgarha und die Electro-Lounge mit Marko Junghanß im Anschluss wurden in den Löwensaal am Dr.-Külz-Ring 10 verlegt. Am Sonntag um 11 Uhr werden dann zum Abschluss in der Kunsthalle im Kraftwerk Mitte kammermusikalische Souvenirs dargeboten.

Genaues Programm, Tickets und mehr Infos unter klassiknovum.com.

13. Umsonst & Draußen Festival vom 26. bis 28. August an der Garnisonkirche

Nach mehr als einem Jahr Corona-Zwangspause für nahezu alle Live-Aktivitäten des artderkultur e.V. freut sich der Verein und seine ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer wieder darauf, Gäste und Bands begrüßen zu dürfen. Anlässlich der 13. Ausgabe des nach wie vor einzigen Umsonst & Draußen Festivals Sachsens, wird erneut der Platz an der Garnisonkirche (Stauffenbergallee/Hans-Oster-Straße) bespielt – Selbstverständlich mit einem genehmigten Hygienekonzept. Dazu gehört neben einer Begrenzung der Gästezahl auf dem Gelände u.a. auch, dass das Festivalgelände etwas kleiner ausfällt und der traditionelle Familiennachmittag am Samstag leider nicht wie in der Vergangenheit stattfinden kann. Zudem wird Bands und Publikum nur eine Bühne zur Verfügung stehen. Aus Gründen der Nachhaltigkeit haben sich die Veranstalter zudem dazu entschieden, in diesem Jahr auf ein Pfandbechersystem umzustellen.

Umsonst & Draußen, Copyright Photo: Philipp Lindenau

Einige Dinge sind jedoch auch 2021 gleich geblieben: kostenfreier Eintritt und kein Dach über dem Kopf. Die Gäste erwartet die charakteristisch kreative DIY-Platzgestaltung, entspannte Menschen am Einlass und hinter den Tresen sowie eine Bühne, die über 3 Tage mit einem gewohnt abwechslungsreichem Line-Up vollgepackt wird, bestehend aus primär regionalen aber auch einigen überregionalen Bands. Donnerstag eröffnet mit Einbruch der Dunkelheit „Hokke Ten Hokke“ entspannt das Festival. Am Freitag soll die Live-Musik ab 19 Uhr starten.

Das weitere Programm:

Freitag, 27.08, ab 19 Uhr:
The Red Skunks (Punk Rock aus DD, Slow Green Thing (Stoner Doom, DD), ZentreNot (Sachsen), Brother Grimm and the Heartbreakers (Psychedelic Postpop, Berlin
Samstag, 28.08., ab 16.20 Uhr:
Flanschies (Dresden), Lhuma (Angry Punk, Dresden), FFUNKOFF (Progressive Funk, Berlin), Band Of Phantoms (Dresden), Trigger Kid And The Ending Man (Noiserock, Punkrock, Post-Grunge, DD), Echsen Jackson (Berlin), OneManArmin and Friends (Hip-Hop).

Alles weitere unter artderkultur.de

GrooveGarden Festival zum Kultursommer

In Kooperation mit Music S Women und TanzNetzDresden wird die GrooveStation erstmalig ein dreitägiges-Festival im Außenbereich durchführen. Gemeinsam mit den Kuratorinnen des MusiSHEans Festival wird dabei der Fokus auf Künstlerinnen und geschlechtergemischte Gruppen gelegt. Zu Folk, Singer/Songwriter-Musik, Akustik und Elektronik haben sich u.a. Alin Coen, Hundreds und June Cocó angekündigt. Zudem wird es site-specific performances von lokalen Künstlerinnen und Künstlern der darstellenden und performativen Kunst geben. Die optische Festivalgestaltung wird durch die Dresdner Künstlerin Anett Bauer (Muah!) und in Kollektivarbeit erfolgen. Performances von Urban Artist, Painting, Zauberei und Comedy finden ebenso statt.

June Cocó

Das Line-Up:

Freitag, 20.08.2021

Thea Klar (Musik)
Daniela Lehmann (Performance)
Alin Coen (Musik)

Samstag, 21.08.2021

Zweatlana (Musik)
go pastic company (Performance)
MARYAM.fyi (Musik)
Natalie Wagner & Katharina Gross (Performance)
Hundreds (Musik)

Sonntag, 22.08.2021

Andreas Busch (Zaubershow)
Görda (Musik)
Magdalena Weniger (Performance)
June Cocó (Musik)

GrooveGarden Festival, vom 20. bis 22. August im Hof der GrooveStation, Tickets gibt es hier.