Lockerungen in Sachsen ab 14. Januar

Die neue Corona-Notfallverordnung bringt ab Freitag Lockerungen für einige Bereiche. Waren Kultur- und Freizeiteinrichtungen bislang in Sachsen geschlossen, sollen sie nun unter gewissen Bedingungen wieder öffnen dürfen. Dies gilt auch für Hotels und Skibetriebe, nicht jedoch für Clubs und Diskotheken. Die meisten Lockerungen werden mit 2G und 2G+ verknüpft. Demnach können Kultur- und Freizeiteinrichtungen, wie Kinos, Theater, Konzertsäle unter 2G+ sowie Museen, Ausstellungen und Gedenkstätten unter 2G wieder öffnen. Zusätzlich gilt eine Kapazitätsbegrenzung. Wenn maximal 50 Prozent der möglichen Plätze belegt sind, dürfen maximal 500 Personen zeitgleich anwesend sein. Wenn maximal 25 Prozent der möglichen Plätze belegt sind, sind maximal 1.000 Personen zeitgleich möglich. Clubs, Bars und Diskotheken müssen jedoch weiterhin geschlossen bleiben.

Die neue sächsische Verordnung soll bis 6. Februar gelten. In der neuen Verordnung gibt es eine Unterscheidung von allgemein gültigen Regeln, die unabhängig von der Belegung der Krankenhausbetten und der Inzidenz gelten und Regeln, die in Abhängigkeit der Zahlen bei Erreichen der Überlastungsstufe gelten.

Mehr zu den geplanten Lockerungen unter mdr.de/nachrichten/sachsen/

Kulturland Sachsen geschlossen?

Offener Brief zur Situation von Kultureinrichtungen unter Corona

Zusammen mit zahlreichen führenden Kultureinrichtungen aus Dresden und ganz Sachsen unterstützt auch Jan Vogler, Intendant der Dresdner Musikfestspiele, einen Offenen Brief an die Sächsische Staatsregierung zur Corona-Lage der Kultureinrichtungen. Dieser wurde auf Initiative der Dresdner Kulturbürgermeisterin Annekatrin Klepsch heute übergeben und mahnt verlässliche Perspektiven für die Öffnung der sächsischen Kultureinrichtungen an. In dem Offenen Brief heißt es unter anderem: »Der Entwurf der Sächsischen Corona-Verordnung, die ab 14. Januar gelten soll, trübt die Freude auf die in Aussicht gestellten Öffnungen für Kultureinrichtungen. Denn durch die Verbindung der Öffnung von Kultureinrichtungen mit der Auslastung von Krankenhausbetten mit Corona-Patienten steht erneut die Schließung in Aussicht, insbesondere wenn man den Prognosen der Wissenschaft hinsichtlich der Ausbreitung der Omikron-Mutation folgt.«

Weiter heißt es in dem Brief: »Ein weiterer Kultur-Lockdown ist nicht mit Geld zu heilen. Das mehrfache kurzfristige Schließen, zwischenzeitliche Öffnen und erneute Schließen zermürbt Veranstalter, Betreiber, Beschäftigte und Publikum gleichermaßen und gefährdet Kunst und Kultur in ihren Grundfesten.« DRESDNER Kulturmagazin unterstützt ebenfalls den Offenen Brief an die Sächsische Staatsregierung.

Der ganze Brief ist hier als pdf nachzulesen:

#haltungzeigenDD

Lutz Hoffmann und Dr. Annalena Schmidt haben mit #haltungzeigenDD eine Initiative gestartet, um dazu aufzurufen, in Dresden Haltung und Gesicht zu zeigen gegen Rechtsradikalismus, Gewalt, Rassismus und Antisemitismus, gegen Querdenken und Verschwörungsideologien. In dem Aufruf heißt es: „Während sich zahlreiche Menschen in den unterschiedlichsten Berufen und Berufungen für ein soziales Miteinander engagieren, Hilfe leisten und Leben retten, gehören mittlerweile auch wöchentliche Demonstrationen der sogenannten Querdenker, die regelmäßig von Gewalt und Krawallen begleitet werden, zum Stadtbild. Bewusst sucht dieser Personenkreis den Schulterschluss mit der rechtsradikalen Szene und lässt sich durch ,Freie Sachsen‘ und andere rechte Gruppen aufstacheln und vereinnahmen. Wer mit Fackeln in der Hand vor dem Haus einer Politikerin aufmarschiert, wer Morddrohungen gegen Journalisten und engagierte Menschen ausspricht, diese auf der Straße angreift oder gar den Mord an dem Ministerpräsidenten plant, will keinen Dialog, sondern Umsturz. Wer diesem Personenkreis den Schutz in der Masse gewährt, macht sich mitschuldig.“

Unter dem Motto: „Mit Abstand und Anstand optimistisch ins neue Jahr“ möchten die Initiatoren für ein solidarisches Miteinander werben und „allen sonst eher leisen Menschen die Möglichkeit geben, ein Zeichen der Vernunft zu setzen, gleichzeitig der Gewalt, Rassismus und Antisemitismus und Verschwörungsideologien zu widersprechen“ und auch der Verstorbenen in der Stadt Dresden im Stillen zu gedenken. Dazu soll am Sonnabend, den 8. Januar 2022, eine Kundgebung auf dem Neumarkt vor der Frauenkirche stattfinden, bei der Kerzen abgestellt werden können – auch zum Gedenken an die inzwischen mehr als 1.450 Dresdner Corona-Toten. Auf die Einhaltung der Corona-Schutzverordnung wird sehr großer Wert gelegt. Das Tragen einer FFP2-Maske ist für eine Teilnahme zwingende Voraussetzung. 

Über 800 Personen, Initiativen und Institutionen haben bislang den Aufruf von haltungzeigenDD unterzeichnet. Dazu gehören u.a. die Bürgermeister Stephan Kühn (Bauen) und Eva Jähnigen (Umwelt, beide Grüne), Kirchenvertreter wie Superintendent Christian Behr und der SPD-Landtagsabgeordnete Albrecht Pallas. Auch die Stadtratsfraktion der SPD, Kreisverbände der CDU und der Grünen, der Stadtbezirksverband Die Linke, der Stadtverband des DGB, CSD Dresden und die Stiftung Frauenkirche tragen den Aufruf mit.

Auch im Web kann man sich an der Aktion beteiligen. Unter haltung-zeigen.com/gesicht-zeigen/ kann eine Geschichte erzählt oder ein Statement zur eigenen Haltung abgegeben werden.

HK

Zweites öffentliches Impfangebot der Staatstheater

Am 7. und 8. Januar 2022 sind alle Dresdnerinnen und Dresdner erneut dazu eingeladen, sich in der Semperoper beziehungsweise im Staatsschauspiel Dresden gegen Covid-19 impfen zu lassen. Erstmalig steht auch Kindern und Jugendlichen das Impfangebot zur Verfügung. Alle Impfwilligen können sich in der Semperoper am Freitag, 7. Januar, von 15 bis 18 Uhr, und im Staatsschauspiel Dresden am Samstag, 8. Januar, von 10.30 bis 14 Uhr impfen lassen. Für die Erst-, Zweit- und Booster-Impfungen durch den Arzt Woong Rohrer-Park und sein Praxisteam stellt die Guten Tag Apotheke Altmarkt-Galerie Dresden Dosen des Impfstoffes Spikevax von Moderna für Erst-, Zweit- und Boosterimpfung für Erwachsene sowie des Impfstoffes Comirnaty von BioNTech / Pfizer für Kinder und Jugendliche zur Verfügung.

Alle notwendigen Formulare und das Aufklärungsblatt stehen zum Download zur Verfügung unter semperoper.de/impfaktion und staatsschauspiel-dresden.de/home/impfaktion sowie unter hausarzt-dresden-stadt.de

Boostern im Residenzschloss

Am kommenden Samstag, 18. Dezember, laden die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden (SKD) im Rahmen der Kampagne „Impfen schützt auch die Kultur“ ins Dresdner Residenzschloss zur Booster-Impfung ein. Impfwillige können sich dort in der Zeit von 9:45 Uhr bis 16:30 Uhr eine Corona-Auffrischungsimpfung geben lassen. Die Terminbuchung erfolgt über den Online-Shop der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden. Hier stehen auch der erforderliche Anamnesebogen und das Aufklärungsblatt zum Download zur Verfügung: skd.museum/corona.

Personen, die das Angebot zur Impfung nutzen möchten, werden gebeten, sich mit den ausgefüllten Unterlagen, der zugesandten Terminbestätigung, der Krankenversicherungskarte sowie ihrem Impf- und Personalausweis im Residenzschloss, Taschenberg 2, einzufinden. Im Ausnahmefall sind auch Erst-, Zweit- oder Optimierungsimpfungen möglich. Da die Ständige Impfkommission (STIKO) für Menschen unter 30 Jahren sowie Schwangere ausschließlich den Einsatz von Comirnaty von BioNTech/Pfizer empfiehlt, ist dieses Angebot nur für Personen ab 30 Jahren möglich. Insgesamt können rund 600 Termine mit dem Impfstoff Spikevax von Moderna zur Verfügung gestellt werden.

Sächsische Staatstheater: Impfangebot zum 3. Advent

Am 3. Adventswochenende laden die Sächsischen Staatstheater im Rahmen von »Impfen schützt auch die Kultur« zur Corona-Schutzimpfung ein. Die Impfaktion in der Semperoper am Freitag wird von einem künstlerischen Programm begleitet. Impfwilligen steht das Angebot in der Semperoper am 10. Dezember, von 15 bis 19 Uhr, und im Staatsschauspiel am 11. Dezember, von 10.30 bis 16 Uhr offen. Für die Erst-, Zweit- und Booster-Impfungen durch Dr. Woong Rohrer-Park und sein Praxisteam stellt die Guten Tag Apotheke (Altmarkt Galerie) Dosen des Impfstoffes Moderna zur Verfügung. Alle Personen, die das Angebot zur Impfung mit kulturellem Programm nutzen möchten, werden gebeten, sich mit den ausgefüllten Unterlagen, Krankenversicherungskarte sowie ihrem Impf- und Personalausweis einzufinden. Der erforderliche Anamnesebogen und das Aufklärungsblatt stehen auf semperoper.de/impfaktion und staatsschauspiel-dresden.de/impfaktion zum Download zur Verfügung.

Aktuelles zum Dresdner Impfzentrum

Das Dresdner Impfzentrum am Messering ist am 1. Dezember reaktiviert worden. Das Portal soll laut DRK am Freitagmittag, 3. Dezember, freigeschaltet werden. Termine ab dem 6. Dezember stünden dann zur Buchung bereit. Eine telefonische Anmeldung ist nicht möglich. Am 3. und 4. Dezember müssen Impfwillige aber noch ohne Termin in die Messe kommen – es werden Wartekärtchen verteilt. Möglich sind zunächst 700 Impfungen täglich. Die Kapazitäten sollen bald erweitert werden. Geimpft wird montags bis samstags von 10 bis 18 Uhr. 

Das Portal ist erreichbar unter https://sachsen.impfterminvergabe.de/

Weihnachtsbaum per Lastenrad

Der Frieda & Friedrich-Lastenradverleih des ADFC Dresden macht’s möglich

Weihnachten steht vor der Tür. Für viele wird’s also Zeit, einen Weihnachtsbaum für die heimische Wohnstube zu besorgen. Doch wie wäre es eigentlich, das gute Stück einmal nicht mit dem Auto nach Hause zu transportieren, sondern mit einem schicken Lastenrad, CO2-frei und mit  etwas sportlicher Betätigung? Der freie Lastenradverleih Frieda & Friedrich des ADFC Dresden macht’s möglich: völlig unkompliziert und noch dazu kostenlos.

Weihnachtsbaum mit Lastenrad, Foto: Juliane Mostertz

Der Lastenrad-Verleih www.friedafriedrich.de bietet mittlerweile insgesamt 19 verschiedene Lastenräder an und das über das ganze Dresdner Stadtgebiet verteilt. Sowohl zwei- als auch dreirädrige Räder sind im Angebot und man kann wählen zwischen Lastenrädern mit und ohne Elektromotorunterstützung. Auch die Ladeflächen sind unterschiedlich gestaltet. Auf der Webseite gibt es zu jedem Rad ein Foto und eine detaillierte Beschreibung.

Stellungnahme des Netzwerkes Kultur Dresden zum „harten Wellenbrecher“ in Sachsen

Am 19. November 2021 wurde von der Sächsischen Landesregierung ein sogenannter „harter Wellenbrecher“ beschlossen, um die Fallzahlen in Sachsen, die Verbreitung des Virus und die Krankenhausauslastung zu reduzieren. „Dies können wir verstehen. Dass diese harten Maßnahmen nun aber vor allem erneut die Kultur betreffen, können wir nicht nachvollziehen.“, heißt es in dem Schreiben des Netzwerks Kultur.

Seit Beginn der Pandemie heißt es darin weiter, seien Kultureinrichtungen unter den ersten Orten, die schließen mussten – mit jedem neuen Lockdown. „In den Lockdown-freien Zeiten haben sich genau diese Einrichtungen stetig bemüht, die vom Staat vorgegebenen Hygienemaßnahmen umzusetzen, haben mit eingeschränkten Kapazitäten ihre Türen wieder geöffnet, Veranstaltungen verschoben oder nach draußen verlegt und seither mit erheblichen Besucher:innen- und Einnahmeeinbußen zu kämpfen.“

Jedoch: „Warum schließt der Freistaat pauschal Kultureinrichtungen, da er sich doch auch als Kulturstaat definiert? Warum gibt es keinerlei Differenzierung zwischen den unterschiedlichen Angeboten? Ein Tanzkurs, ein Theaterbesuch, ein Workshop im Freien, ein Ausstellungsbesuch sind sehr unterschiedliche Aktivitäten. Was sind die moralischen Auswirkungen dieses allzu pauschalen Vorgehens? Kultur insgesamt als disponible Verfügungsmasse?“ Und weiter heißt es in der Stellungnahme: „An eine Dauer von drei Wochen können wir nicht glauben. Die Einschränkungen im vergangenen Jahr geben einen Rahmen für das, was uns erwartet.“

Daher fordern die im Netzwerk Kultur Dresden zusammengeschlossenen Vereine und institutionell geförderten Kulturträger: „Für die freie Kultur insgesamt angepasste Unterstützungen, egal ob die Träger eine öffentliche Förderung erhalten oder nicht. Wir fordern, dass die Sächsische Aufbaubank ihre Nachprüfungen zumindest im Kulturbereich zu den Liquiditätshilfen 2020 einstellt. Durch den damals risikofreieren Sommer waren viele Kulturbetriebe im Referenzzeitraum liquider, als erwartet, haben aber das Geld im Lockdown ab November 2020 dringend gebraucht.“

Dazu wird von der Staatsregierung „ein verantwortungsvolleres Umgehen mit der pandemischen Situation hinsichtlich kultureller Einrichtungen“ gefordert. Im Klartext: Ein Verständnis für kulturelle Belange.

HK

Einschränkungen für Alle, aber „kein Lockdown“

Corona-Notfallverordnung für Sachsen beschlossen

Im Kampf gegen das Virus hat die sächsische Landesregierung am Freitagabend ihr Pläne für weitergehende Maßnahmen vorgestellt. Weil die Zahl der Corona-Infektionen weiter in die Höhe schnellt und die Krankenhäuser an der Belastungsgrenze arbeiten, werden ab Montag, 22. November, die Corona-Regeln in Sachsen verschärft. Stichwort: „Wellenbrecher“ (Michael Kretzschmer). Die Regierung setzt dabei auf die Anwendung der 2G-Regel in Einzelhandel und Gastronomie und flächendeckende Schließungen von Kultur- und Freizeiteinrichtungen. Weihnachtsmärkte sind komplett untersagt. Diese Maßnahmen sollen dann bis 12. Dezember gelten:

  1. Kontaktbeschränkungen: Es dürfen sich nur noch ein Haushalt und eine weitere Person treffen. Geimpfte, Genesene und Kinder unter 16 Jahren zählen nicht mit.
  2. Großveranstaltungen sind verboten. Auch landestypische Veranstaltungen wie Weihnachtsmärkte und Messen können nicht stattfinden.
  3. Kultur- und Freizeiteinrichtungen werden geschlossen. Ausnahmen gelten für Bibliotheken und die Außenbereiche von Zoos und Tierparks.
  4. Innengastronomie darf nur mit 2G und in der Zeit von 6 bis 20 Uhr öffnen
  5. Einzelhandel darf nur mit 2G und in der Zeit von 6 bis 20 Uhr öffnen. Ausnahmen gelten für die Grundversorgung (Supermärkte, Tierbedarf, Apotheken, Drogerien, Optiker, Tankstellen).
  6. Körpernahe Dienstleistungen sind verboten. Ausnahmen gelten für Friseure, die unter 2G-Bedingungen öffnen dürfen. Auch medizinische Behandlungen sind weiterhin möglich.
  7. Alkoholausschank und -konsum ist in der Öffentlichkeit verboten.
  8. 3G-Regel am Arbeitsplatz
  9. Prostitution ist verboten
  10. Touristische Angebote sind untersagt. Hotels, Ferienwohnungen und Campingplätze müssen schließen. Es sind nur noch Übernachtungen für Dienstreisende erlaubt.
  11. Sporteinrichtungen sind geschlossen. Ausnahmen gelten für Schul-, Dienst- und Profisport. Breiten- und Vereinssport ist für Kinder und Jugendliche bis 16 Jahren möglich.
  12. in Kirchen gelten 3G-Regeln
  13. Versammlungen können nur ortsfest mit maximal zehn Personen stattfinden
  14. Außerschulische Bildungsangebote werden geschlossen. Das betrifft u. a. Volkshochschulen, Tanz-, Musik- und Kunstschulen. Ausnahmen gibt es für Angebote für Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren.
  15. Kitas und Schulen bleiben geöffnet, die Schulbesuchspflicht wird aber bis zu den Weihnachtsferien ausgesetzt.
  16. Hot-Spot-Regelung: In Landkreisen mit einer Inzidenz von über 1.000 soll es Ausgangsbeschränkungen für Ungeimpfte im Zeitraum von 22 bis 6 Uhr geben.
  17. FFP2-Maskenpflicht im ÖPNV (ab 24.11. gilt die 3G-Regel)

Im genauen, also amtsbürokratischen Wortlaut hier nachzulesen.

Update 12. Dezember: Die derzeit gültigen Corona-Maßnahmen im Freistaat werden verlängert. Das hat das Kabinett am Freitag in einer Sondersitzung entschieden. Die neue Verordnung gilt bis einschließlich 9. Januar. Bei MDR.de finden sich die Regelungen übersichtlich aufgelistet.

Update 28. Dezember: Nach den Beratungen von Bund und Ländern hat Sachsen seine Corona-Regeln angepasst, obwohl in Sachsen bereits strengere Corona-Schutzmaßnahmen als anderswo gelten. Hinzu kommen Kontaktbeschränkungen, FFP-Maskenpflicht in Innenräumen und eine Begrenzung der Teilnehmerzahl bei Beerdigungen.